- Befehle nicht, wo die Macht gebricht.
(Sophokles)
- Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.
(Goethe)
- Ein edler Mensch zieht edle Menschen an und weiß sie festzuhalten.
(Goethe)
- Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung; der Starke danach.
(Karl Kraus)
- Eine von einem Löwen geführte Armee von Rehen ist gefährlicher als eine von einem Reh geführte Armee von Löwen.
(Plutarch)
- Ein Hauptzug aller Pädagogik: unbemerkt führen.
(Christian Morgenstern)
- Es sollte uns nachdenklich machen, daß im Deutschen einen anführen soviel heißt wie einen betrügen.
(Georg Christoph Lichtenberg)
- Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege: Der erste ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist fähig zu herrschen.
(Laotse)
- Um Menschen zu führen, gehe ich hinter ihnen.
(Laotse)
- Sei Sonne durch deine Lehre, sei Mond durch deine Anpassungsfähigkeit, sei Wind durch straffe Führung, sei Luft durch deine Milde, sei wie ein Feuer durch die schöne Rede deiner Unterweisung.
(Hildegard von Bingen)
- Unsicherheit im Befehlen erzeugt Unsicherheit im Gehorsam.
(Helmuth von Moltke)
- Was mich anbetrifft, so zahle ich für die Fähigkeit, Menschen richtig zu behandeln, mehr als für irgendeine andere auf der ganzen Welt.
(I will pay more for the ability to deal with people than any other ability under the sun.)
(John Davison Rockefeller)
- Was soll das heißen - die Umstände? Ich bestimme, welche Umstände herrschen.
(Napoleon)
Samstag, 6. Oktober 2007
Unternehmensführung im Zitat
Eingestellt von
conni
um
15:30
Labels: Unternehmensführung, Zitate
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1 Kommentar:
Hallo Conni, wie schaut es in Finnland mit der Führung von Mitarbeitern durch ihre Führungskräfte aus?
Sind die Führungskräfte dort meist genauso eigensinnig und denken lieber an die eigenen Positionen als an Ihre Mitarbeiter, denen Sie meist viel zu verdanken haben?
Ich habe leider in Deutschland viele Führungskräfte großer und mittelständiger Unternehmen erleben dürfen und müssen, die einfach nicht wissen, was Menschenführung und Motivation bedeutet. Sie versuchen statt dessen durch ihre Position und die ihrer Chefs unnötigen Druck auf die Mitarbeiter auszuüben, statt ihnen zu helfen, sie nach weiterer Unterstützung zu fragen und diese bei Bedarf anzubieten etc.
Ein Lob kann oft mehr bewirken als ständiger Tadel oder Druck. Das lernen eigentlich die Kinder schon im Kindergarten oder in der Schule aber unsere Manager vergessen dies leider all zu oft.
Wird es in Finnland besser gemacht?
Gruß aus dem sonnigen Reinbek
Uwe
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